Das Programm der Bundespartei Die PARTEI

 

1 Einführung der Faulenquote

Die PARTEI fordert die Besetzung von 17 Prozent der -Führungspositionen in der europäischen Wirtschaft mit qualifizierten Faulen, Drückebergern und Müßiggängern. Breitflächige Versuche im Süden haben gezeigt, daß gezieltes Vorleben von Ineffektivität zu einem angenehmeren Arbeitsklima und entspannten Dasein führen kann.

In Anlehnung an die umstrittene Frauenquote fordert Die PARTEI, 20 oder 40 Prozent der 17 Prozent mit Frauen oder so zu besetzen.

 

2 Abschaffung der Sommerzeit

Die PARTEI fordert die Abschaffung der Sommerzeit – bei gleichzeitiger Weiterführung der Winterzeit. Berechnungen namhafter Wissenschaftler zufolge bringt diese Maßnahme jedes Jahr eine Stunde mehr zum Ausschlafen.

 

3 Wir haben die Absicht, eine Mauer zu bauen…

Die PARTEI fordert den Bau neuer Mauern, z.B. um die Schweiz herum. (Die Schweizer haben es verdient.) Außerdem sind Mauern eine Absage an Globalisierung, weitere Europäisierung und unkontrollierbare Finanzströme

 

4 Existenzmaximum: 1 Mio.

Egal, wie Sie Ihr Geld angelegt haben, Rennpferde, Häuser, Pfandbriefe, Wodka, Schmuck – wir addieren und kappen bei einer Million. Alles, was drüber liegt, wird umverteilt. In welcher Währung die Million gilt, klärt nach der Machtübernahme ein Ausschuß. Favorit ist derzeit die Ostmark.

 

5 Markus Lanz…

…soll ab sofort Kinderpornos moderieren. Damit die niemand mehr schaut.

 

6 Merkel muß endlich weg!

Die PARTEI fordert, daß Angela Merkel sich – genau wie seinerzeit ihr Kollege Mubarak in Ägypten – in einem Schauprozeß zu verantworten hat, für alles. Natürlich im Olympiastadion, aus einem Käfig heraus.

 

7 Fracking? Na, klar!

Sigmar Gabriel und Peter Altmaier werden gefrackt.

Es wäre unverantwortlich, darauf zu verzichten. Ungeheure Energiemengen, die den Energiebedarf unseres Landes auf Jahre hinaus decken könnten, würden sonst verloren gehen.

 

8 Begrenzung von Managergehältern

Die PARTEI fordert eine Begrenzung von Managergehältern auf das 25.000-fache eines Arbeiterlohns:

Kein deutscher Manager ist mehr als 25.000 mal mehr wert als ein beliebiger Arbeiter.

 

9 Fuck the Freihandelsabkommen!

Wir sind gegen ein – unter Ausschluß der Öffentlichkeit ausgehandeltes – Abkommen, in das wir nichts reinschreiben durften und das US-Firmen »Europa« (Bernd Lucke) auf dem Silbertablett serviert. Statt dessen laden wir die USA ein, unserem »Komitee für antiamerikanische Umtriebe« beizutreten.

 

10 G1-Schulsystem

Abiturvorbereitungen und -prüfungen sind viel zu langwierig und aufwendig geworden, deshalb fordern wir die Wiedereinführung des Notabiturs: Schüler werden Anfang Juni eine halbe Stunde an der Tafel geprüft, die Lösungen werden vorher im Internet veröffentlicht. Anschließend: chillen.

 

11 Elitenförderung

Bologna, Bachelor, Master – der ganze verschulte Quatsch wird abgeschafft. Studenten sollen wieder in Ruhe 15 Semester studieren und Zeit haben, sich politisch und gesellschaftlich zu interessieren. Merke: Unter 30 sollte man sich vor geregelter Arbeit drücken!

 

12 Außen- und Ostpolitik

Die EU handelt außenpolitisch unsinnig und in Bezug auf Osteuropa geschichtsvergessen. Bevor künftig Entscheidungen gefällt werden, muß ein Über-70-Jähriger befragt und angehört werden (z.B. Egon Bahr, Peter Scholl-Latour, Claudia Roth). (Claudia Roth ist ein Witz.)

 

13 Artenschutz für die Grünen

Die Grünen (Hofreiter-Anton u. Sprechdöner Cem Özdemir) erhalten Bestandsschutz. Angesichts des derzeitigen Parteiensterbens (Piraten, FDP, AfD) können wir nicht auch noch auf die »FDP des kleinen (dummen) Mannes« verzichten.

 

14 Änderung des Wahlalters

An Schulen und bei U18-Wahlen hat Die PARTEI regelmäßig mittlere zweistellige Wahlergebnisse, in Altenheimen dagegen regelmäßig unter Null Prozent.

Die PARTEI fordert deshalb eine Ausweitung des Wahlalters bei gleichzeitiger Beschränkung: Wählen darf, wer zwischen 12 und 52 ist.

 

Das Programm des  Kreisverbandes Die PARTEI Schwerin für die nächsten 1000 Jahre

 

Lieber Bürger, lieber Frauenbürger!

 

Schwerin ist die kleinste, aber leidenschaftlichste Landeshauptstadt Deutschlands. Wir Schweriner lieben unsere Stadt. Kaum einer kann sich vorstellen, stattdessen in Bielefeld zu leben.

Schwerin möchte wachsen, feste Strukturen abändern, Ideen in alle Richtungen erblühen lassen. Die PARTEI wird den Wunschkessel umstoßen und alle Wünsche auf furchtbaren Boden ergießen.

 

Am 4. September finden auch in Schwerin Neuwahlen statt.

Dieser Tag wird nicht nur über einen neuen Oberbürgermeister und eine neue Landesregierung entscheiden, es ist auch richtungsweisend der Geburtstag des Vorsitzenden und Oberbürgermeisterkandidaten von Die PARTEI Schwerin. Für Martin Molter ist Politik die Erfüllung aller Sehnsüchte durch größtmögliche Gefühle aus dem Herzen.

 

Der unverbaute Blick durch Meidung von grauen Amtstuben und aufzehrenden Stadtvertretersitzungen, erlaubt es unserer Partei Die PARTEI einen nahestehenden Blick auf die Bevölkerung zu teilen. Wir wollen die Macht und mit ihrer Hilfe das Licht der Zukunft erstrahlen lassen.

Keine andere Partei als Die PARTEI sammelt alle Wünsche, die andere unter den Tresen fallen lassen. Mit breiter Brust stellen wir uns für deren Umsetzungen auf. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung im Menschlichbleiben.

 

Das dürfen Sie von Die PARTEI Schwerin erwarten.

Unser Programm gilt für Sie ab dem 05. September 2016.

Machen Sie sich bitte sorgfältig damit vertraut.

Schöne Grüße von Ihrer Partei Die PARTEI Schwerin!

 

Stadt des attraktiven Wohnens

Die Stadt am Wasser verfügt über keinen innerstädtischen Badeplatz. Die Marstall-Halbinsel wird für alle Bürger/innen zum Oberbürgermeister-Badeplatz inklusive Imbiss-Bretter-Bude.

Öffnungszeiten der Schwimmhalle werden auf 24/7 erweitert!

Nicht nur die Stadt, auch Angestellte sollen baden gehen.

FKK gibt es aus ästhetischen Gründen nur von 16 bis 36 Jahren.

Zwischen den neuen Gebäuden am Ziegelsee sind hässliche Lücken. Eine lückenlose Bebauung lässt die Elite dichter zusammenrücken.

 

Stadt der sozialen Gerechtigkeit

Schwerin wird immer älter. Die Diskotheken werden darauf angepasst: barrierefreie Tanzflächen, Rollatoren-Abstellflächen, kostenfreier Zugang für Pflegepersonal.

Wir führen ein bedingungsloses Grundeinkommen von der Geburt bis zum 16. Lebensjahr ein. Diese Bürger sind die ärmsten und haben die größten Wünsche. Ein elternunabhängiges Grundeinkommen wird die Kaufkraft stärken. Es wird rückwirkend bis Jahrgang 1964 ausgezahlt.

 

Stadt der inneren Sicherheit

Die Schließung der Amtsgerichte wird zurückgenommen. Amtsgerichte werden Hauptgerichte z. B. Ente mit Rotkohl.

Die Überlastung der Polizeikräfte und die Belästigung uninteressierter Bürger durch Montagsdemos werden beendet. Ein schallisoliertes Demodrom (z. B. Schwimmhalle Lankow) wird eingerichtet.

Wie im Grundgesetz verankert, werden Staat und Kirche getrennt.

Eine Mauer auf dem Markt wird Dom und Rathaus endgültig trennen.

Die Unendlichkeit ist nicht existent. Beispiel: „Es kommen unendlich viele Flüchtlinge“ (AfD). Zum Beweis wird eine Mauer ums All gebaut.

 

Stadt der Kultur

Das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin wird für alle Schweriner attraktiver. Das Angebot wird an die Bedürfnisse des Fußvolkes angepasst. Wie in der Kinolandschaft werden Popcorn, Bier und Schokoriegel (kein Nestlé) an Snacktresen gereicht. Schwenkgrill und mobiler Biertresen am Eingang laden zusätzlich zum Verweilen ein.

 

Stadt der Wirtschaft

Kommunale Ordnungsdienste werden in die Produktion bekannter Hollywood-Filme ausgelagert. Hummer u.ä. Fahrzeuge von Stars werden abgeschleppt und die Stadtkasse mit Bußgeld befüllt.

Wir schaffen Arbeitsplätze durch mehr Zettelwirtschaft. Diese erfordert mehr Fachkräfte in der Sortierwirtschaft.

Aus Erfahrung haben Marktwirtschaft und Planwirtschaft versagt. Es gibt zu viele undurchschaubare Regeln (TTIP) und zu wenig Wirtschaft (Göhrener Tannen) -  Es wird die Lodderwirtschaft eingeführt mit dem Wirtschaftsexperten Loddar Matthäus an der Spitze.

 

Stadt der Arbeit

Politiker müssen käuflich sein. Politiker werden für Reden, Grußworte, Einweihungen und Ansprachen genauso bezahlt, wie auch Wirtschaftsexperten. Somit finanziert sich ein Ministerpräsident oder Oberbürgermeister quasi von selbst.

Probleme sind machbar. Je mehr jeder jedem Probleme bereitet, desto mehr Fachkräfte werden benötigt, die Probleme wieder lösen. Das sorgt für ausreichende Beschäftigung.

 

Stadt der soliden Finanzen

Schuldenschnitte im Frisörsalon generieren Steuermehreinnahmen.

Die Klüngelsteuer wird eingeführt. Die Stadt profitiert damit direkt von den innerstädtischen Geschäftsgebaren. Es werden nicht mehr Schulden, sondern Geld gemacht. Die Schuldnerberater werden umgeschult in bankenunabhängige Geldberater in Athen. Die Schuldenuhr im Schweriner Stadthaus wird abgeschaltet und  als positives Zeichen durch eine Einnahmen-Uhr ersetzt. Rassismus wird auch in den Amtstuben bekämpft. Der Begriff „Schwarze Null“ wird umgewandelt in „Zahl mit Migrationshintergrund“.

Stadt der Verkehrs- & der Infrastruktur

Nur fließender Verkehr in Schwerin kann die Geburtenrate fördern. Es werden perforierte Kondome für alle verteilt, unperforierte Kondome verboten und gleitende Freizeiten eingeführt.

 

Stadt am Meer

Der Ausbau des Wallensteingrabens wird gefördert. Er wird so tief und breit, damit selbst die AIDA bis zur zollfreien Zone um das Schloss vorfährt. Somit lassen reiche Touristen ihr Geld in Schwerin.

 

Stadt der Integration

Mehr Sachsen, Bayern, Pakistaner und Vorpommeraner in  die Call-Center. Angerufene sollen mit ungewollten Bestellungen überrascht werden. Impfungen abschaffen und Viren integrieren! Viren sind, wie der Mensch, auch nur ein Versehen der Natur.

 

Stadt des Umwelt- und Klimaschutzes

Feuerwerk in die Stratosphäre – Ruhestörung vermeiden und Sichtweite erhöhen, um alle an teuren, unnützen Events zu beteiligen.

Nestlé wird enteignet und Privatisierung des Schweriner Sees verhindert! Mülltrennung neu definieren: Nazis und Bio gehören nicht zusammen!

 

Stadt der Bildung:

Die Kindheit ist zu wertvoll, um sie mit unnützen Wissen zu vergeuden. Schule ab 16 Jahre, ab 16 Uhr (Turbo-Abi mit 18 Jahren)

 

Stadt des Tourismus

Die Bettensteuer wird nur noch bei Seitensprüngen erhoben.

Die FDP wird zu einer Brutto/Netto-Kissenschlacht herausgefordert.

Skilifte machen die Lankower Berge zu einem attraktivem Wintersportgebiet. Umweltfreundlich starten die Lifte direkt in ausgewählten Städten z.B. Berlin, Hamburg, Wuppertal.

 

Stadt des Sports

Wir sorgen für die Gründung einer Schweriner Nationalmannschaft in Solitär, um die  täglichen Trainingseinheiten in deutschen Amtstuben zu fördern.

 

Stadt des Tieres

Wir kümmern uns um den Artenschutz für Steuerbremsen.

Wiesen und alle unbebauten Flächen werden nicht nur für Hunde, sondern auch für Wölfe und Einhörner zugelassen!

Der Kot muss programmierbar bleiben.

 

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